Marktforschung in Belgien
Belgiens moderne, private Unternehmenswirtschaft hat an seiner zentral geografischen Örtlichkeit ein hoch entwickeltes Transport-Netzwerk und abwechslungsreiche und kommerzielle Grundlagen kapitalisiert. Die Industrie ist hauptsächlich in dem bevölkerungsreichen flämischem Gebiet im Norden angesiedelt. Mit den wenigen Natur-Ressourcen muss Belgien beträchtliche Mengen an Rohstoffen importieren und exportiert eine große Zahl von Erzeugnissen. Das macht diese Wirtschaft ungewöhnlich abhängig vom Zustand des Weltmarktes.
Grob drei Viertel des Handels wird mit anderen EU-Ländern betrieben. Die öffentlichen Schulden liegen etwa bei 100% des Buttoinlandproduktes. Die positive Seite ist, dass die Regierung erfolgreich im Balanceakt mit seinem Budget war und die Einkommensverteilung relativ gleich ist.
Belgien hat im Januar 2002 begonnen den Euro als Währung in Umlauf zu bringen. Das Wirtschaftswachstum zwischen 2001 - 2003 fiel scharf wegen dem globalen langsamer Werdens der Wirtschaft, mit einem mittelmäßigen Wiedereinbringung im Jahr 2004.







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