Marktforschung in Dänemark
Dänemark: Typisch für diese Marktwirtschaft sind High-Tech-Landwirtschaft, extensive soziale Hilfsprogramme der Regierung, moderne Klein- und Handelsindustrie, einen hohen Lebensstandard, eine stabile Währung und eine hohe Abhängigkeit vom Außenhandel. Dänemark ist ein wichtiger Exporteur von Nahrungsmitteln und Energie und genießt deshalb einen hohen Haushaltsüberschuss.
Die Aufmerksamkeit der Regierung ist u.a. darauf gerichtet, die Bürokratie effektiver zu machen und den Staatsbesitz weiter zu privatisieren. Die Regierung war erfolgreich damit, die wirtschaftlichen Gütekriterien zu erfüllen, um in der dritten Phase der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion aktiv teilnehmen zu können. Aber Dänemark entschied sich, den Euro nicht einzuführen; trotzdem bleibt die dänische Krone an den Euro gekoppelt.
Das Wachstum von 2004 ist als träge zu bezeichnen, obwohl es über den knappen 0,3% von 2003 lag. Wegen des hohen BIP, der Wohlfahrtsleistungen, des niedrigen Gini-Indexes und der politischen Stabilität genießen die Dänen eine Lebensstandart, der von keiner anderen Nation übertroffen wird. Allerdings wird der unverhältnismäßige Rückgang der Arbeitnehmer im Vergleich zum Anstieg der Rentner zu einem großen längerfristigen Problem werden.







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