Marktforschung in Irland
Irland ist eine kleine, moderne und handelsabhängige Wirtschaft mit einem durchschnittlichen Wachstum von stabilen 7% über die Jahre 1995-2004. Industrie und Dienstleistungen verdrängen zunehmend den vormals wichtigsten Sektor Landwirtschaft. Der Industriesektor steuert 46% des BIP bei, macht 80% des Exports aus und beschäftigt 29% der Arbeitskräfte. Obwohl die Exporte den Motor von Irlands Wachstum bilden, profitiert die Wirtschaft auch von einem Anstieg in den Konsumausgaben, des Baugewerbes und der Wirtschaftsinvestitionen.
Das Pro-Kopf-BIP liegt 10% über denen der 4 größten europäischen Wirtschaften und ist somit der zweithöchste in der EU nach Luxemburg. In den letzten Jahren hat die irische Regierung eine Reihe von nationalen Wirtschaftsprogrammen entwickelt, um Preise und Inflation zu drosseln, die Qualifikationen der Arbeitskräfte zu fördern und ausländische Investitionen zu unterstützen. Zusammen mit 11 anderen europäischen Ländern nahm Irland am 1. Januar 2002 an der Währungsumstellung zum Euro teil.







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